AMA Interview mit CryptoGrinders ist jetzt online!

Am vergangenen Freitag hat sich Daniel Hanelt, CEO von BEAT, mit Alex von CryptoGrinders zu einem Interview im Ask-Me-Anything-Stil (AMA) getroffen. In dem 15-minütigen Clip diskutierten sie verschiedene wichtige Aspekte des BEAT-Token-Verkaufs, darunter die Entwicklung der BEAT-Plattform sowie die verschiedenen Partnerschaften, an denen BEAT beteiligt ist.

Das Interview begann mit Daniel, der einen kurzen Überblick über das allgemeine Konzept des BEAT-Ökosystems gab. Seiner Ansicht nach ist es BEATs Vision, eine Gemeinschaft von Menschen zu schaffen, die regelmäßig Sport treiben.

"Wir sind eine Gruppe von Menschen in unserem Unternehmen, die ein gemeinsames Ziel teilen - wir möchten die Menschen wirklich motivieren, mehr Sport zu treiben."

Daniel räumt jedoch ein, dass das größte Hindernis für die Erreichung dieses Ziels die mangelnde Motivation ist. Daher besteht das Hauptziel von BEAT darin, ein tragfähiges Belohnungssystem als Anreiz für die Menschen zu schaffen, auf ihrem Weg zur Fitness umsetzbare Ziele zu setzen. Sie haben beispielsweise eine Vereinbarung mit einem Partnerunternehmen in Form eines intelligenten Vertrags geschlossen, in dem Sie sich damit einverstanden erklären, 8 Wochen lang insgesamt 30 Meilen pro Woche zu fahren. Im Gegenzug erhalten Sie von der Firma ein neues Paar Laufschuhe oder eine kostenlose Monatskarte im örtlichen Fitnessstudio.

Eigentum an Daten

Darüber hinaus könnte die Idee, die Gesundheits- und Sportdaten, die Sie bei jedem Training erstellen, zu besitzen, angesichts des Zeitalters des Datenschutzes, in dem wir derzeit leben, auch einen möglichen Motivationsfaktor darstellen.

„Wir möchten Ihnen die Kontrolle über Ihre Daten zurückgeben“, erklärte Daniel. "Sie produzieren Daten, wenn Sie mit Ihrem Smartphone oder Ihrem Fitness-Tracker arbeiten. Sie besitzen die Daten jedoch nicht, weil Sie keinen Zugriff darauf haben."

Daher ist es das Ziel von BEAT, den Benutzern das Eigentumsrecht an ihren Daten zu übertragen und zu entscheiden, mit wem diese Daten geteilt werden sollen - sei es bei einem Fitnessanbieter, einem Team von Universitätsforschern oder einer Gesundheitseinrichtung. Dies bringt uns zum Thema Partnerschaften, das auch eines der Themen war, die während des CryptoGrinders-Interviews angesprochen wurden.

Partnerschaften

Da BEAT im Wesentlichen von einer Gruppe von Gymnastikern konzipiert wurde, die es lieben zu trainieren, verfügen sie laut Daniel bereits über ein umfassendes Netzwerk an Kontakten zu wichtigen Akteuren der Branche, wie zum Beispiel den örtlichen Turnhallen in Deutschland, was ein sehr guter Start sein könnte Punkt für das Team. Darüber hinaus bemüht sich BEAT laut Daniel um eine Partnerschaft mit verschiedenen Unternehmen in Deutschland, die digitale Geräte zur Messung sportlicher Aktivitäten herstellen, um das BEAT-Ökosystem in ihre Produkte zu integrieren.

App-Entwicklung

Während des Interviews diskutierten Daniel und Alex auch die Entwicklung der BEAT-Plattform. Während sich die BEAT-Plattform selbst noch in der Entwicklung befindet, sind laut Daniel bereits verschiedene Partner-Ökosysteme vorhanden. Magicline, die Infrastruktur, mit der Sportanbieter ihre Fitnessgeschäfte betreiben können, ist bereits in Betrieb. Eine weitere Schwesterplattform ist die NoExcuse-App - auch als digitale Schnittstelle für das Fitnessstudio bekannt -, die als erste Blaupause die BEAT-Technologie integriert. Alle diese Partner-Ökosysteme haben einen Jahresumsatz von mehreren zehn Millionen Euro erwirtschaftet und sind ein Sprungbrett für BEAT, um ihre Plattform in größerem Maßstab zu implementieren.